Mediales Sitting – Ablauf

Inhaltsverzeichnis

In diesem Blogbeitrag erfährst du im Detail wie ein mediales Sitting bei Ponopono abläuft. Von der Begrüßung bis hin zur Verabschiedung.

Mediales Sitting

Ablauf im Kurzüberblick

  1. Begrüßung
  2. Emotionaler Zustand
  3. Jenseitskontakt
  4. Botschaft
  5. Verabschiedung

Begrüßung

Während eines Sittings (Sitzung/Session) ist das ausgebildete Medium (ich) und der Sitter (Klient:in) im Raum. Im idealsten Fall, weiß ich maximal den Namen vom Sitter.

Das bedeutet, bei der Terminvereinbarung, erhalte ich keine weiteren Informationen, aus welchem Grund oder welcher verstorbenen Person der Sitter diesen Termin bei mir bucht.

Zuerst kommt der Klient mal im Raum an. Oftmals erleben die Klient:innen große Aufregung und Nervosität. Weshalb es hier mir am Herzen liegt, meinem Gegenüber durch Ruhe und Offenheit diese Nervosität ein Stück zu nehmen.

Emotionaler Zustand

Hier fühlt das Medium sensitiv in das Feld des Sitters hinein. Das bedeutet ich benutze meine Hellsinne. Hellfühlen, hellsehen, hellhören, um ohne vorheriges Wissen rein zu spüren, wie die aktuelle Lebenslage beim Klient:in sich zeigt.

Falls dir jetzt in den Sinn kommt „na der Klient:in wird wohl in Trauer sein“, das muss nicht unbedingt sein, da die Klienten nicht selten Jahre/Jahrzehnte nach dem jemand verstorben ist, erst ein Medium aufsucht.

Weshalb sich der emotionale Zustand vollkommen unterschiedlich zeigen kann. Wie das Leben eben so ist, können die Klient:innen aktuell in den verschiedensten Lebenslagen sein.

Da ich sehr visuell veranlagt bin, zeigen sich mir viele innere Bilder, was wiederum hilfreich für den Sitter sein kann, da ich anhand eines Symboles leicht verständlich und gleichzeitig klar und detailreich deren emotionalen Zustand beschreiben kann.

Jenseitskontakt

Vom emotionalen Zustand ist es oft ein fließender Übergang zum Jenseitskontakt. Da der oder die Verstorbene wie „in der Türe stehen“ und förmlich darauf warten loslegen zu können.

In meinen Sittings kontrolliere ich nicht wer sich aus der geistigen Welt zeigt, sondern der, der sich zeigt hat die dringendste bzw. wichtigste Botschaft für den Sitter.

So beginnt es in der Regel, dass sich zuerst eine männliche oder weibliche Energie zeigt, von dort aus beschreibe ich wie diese Person sich anfühlt. Charaktereigenschaften. Wesenszüge. Eventuell Aussehen.

Die Informationen, die ab jetzt fließen sind bei jedem Kontakt unterschiedlich & individuell. So wie Seelen eben sind. Wenn ein Mensch im irdischen Leben aufgeschlossen und humorvoll war, ist es gut möglich, dass sehr viele Informationen bis hin zum Namen, Sterbegrund/-datum des Verstorbenen und weitere detailreiche Informationen aus seinem irdischen Leben durchkommen. Genauso kann es auch andersrum sein, wenn der Verstorbene z.B. verschlossen, schüchtern war, so kann er sich auch beim Kontakt kurz und knapp halten.

Du kannst dir das vorstellen wie bei einem Aufsatz, die einen schreiben 10 Seiten und andere schaffen die gleiche Aussage in einer halben Seite on point zu bringen.

Meine Erfahrung zeigt mir, dass weder die Sittings mit sehr vielen klaren Beweisen als auch mit weniger, dafür sehr präzisen Beweisen, besser oder schlechter sind. Es gibt keine guten oder schlechten Jenseitskontakte. Hier geht es individuell um den Sitter. Es geht darum, dass der Sitter klar versteht, wer sich aus der geistigen Welt zeigt und was er später in der Botschaft übermittelt bekommt.

Von daher kann sich dieser Teil des Sittings komplett unterschiedlich gestalten.

Botschaft

Nachdem die Beweise gebracht wurden, dass es ausschließlich dieser eine Verstorbene ist, möchte er/sie auch eine Nachricht übermitteln, warum er/sie sich gezeigt hat. Diese Botschaften sind in der Regel zu einer aktuellen Situation im Leben des Sitters, z.B. wenn dieser vor einer Entscheidung steht oder zu einem vorherigen Ereignis mit dem Verstorbenen.

Verabschiedung

Wenn alles ausgesprochen ist, was dem Medium übermittelt wurde, ist es an der Zeit, das Sitting dankend zu schließen. 

Wenn der Sitter möchte, nehme ich die Sitzung auf, sodass der Sitter im Nachgang sich das Gesprochene in einer Audio immer wieder anhören kann, wenn er es braucht.

Die Klient:innen erleben es oft so, dass sie/er sich nicht alles während des Sittings merken können und dankbar dafür sind im Nachgang noch einmal in Ruhe sich alles anzuhören.

Jenseitskontakt-Termin buchen

Du kannst deinen Termin für einen Jenseitskontakt hier buchen.