Mediales Sitting – Terminvereinbarung

Inhaltsverzeichnis

In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie die Terminvereinbarung für ein mediales Sitting/Jenseitskontakt abläuft und was daran so besonders ist als an einer üblichen Terminvereinbarung.

Terminvereinbarung für ein mediales Sitting

Besonderheit bei der Terminvereinbarung

Wichtig ist, dass du, als Sitter, ausschließlich deinen Namen nennst. Du brauchst nicht zu erwähnen, aus welchen Beweggründen du bei mir ein mediales Sitting buchen möchtest.

Viele der Klient:innen möchten aus der Emotionalität heraus direkt berichten, warum sie einen Termin ausmachen möchten. Wer ihnen hier im irdischen Leben so sehr fehlt. Oftmals sind noch Themen zwischen dem Sitter (Klient:in) und dem Verstorbenen offen und die emotionale Dringlichkeit erscheint sehr hoch, das noch irgendwie im Nachhinein zu klären.

Warum werden bei der Terminvereinbarung keine Details genannt?

Um besser nachvollziehen zu können, warum ich einen Sitter rein theoretisch ablehnen müsste, wenn er mir bereits am Telefon berichtet, dass seine Mutter, die Maria, vor 3 Monaten bei einem Verkehrsunfall verstorben ist und sie im Streit auseinander gegangen sind an dem Morgen des Todestages, kann ich dir ganz einfach erklären.

Ein Medium, das nach dem englischen Spiritualismus (im amerikanischen Spiritualismus ist das ein Unterschied) ausgebildet ist, ist es essentiell wichtig, vorab keinerlei Informationen zum Verstorbenen zu erhalten. Da das Medium genau diese Beweise liefern möchte. Beweise, dass der Verstorbene tatsächlich energetisch anwesend ist. Beweise, die nur der Verstorbene übermitteln kann und nicht vom Medium zufällig erfunden sein können, sondern als Indiz für den Sitter (Klient:in) dienen, um zu realisieren, ja das ist tatsächlich die verstorbene Person.

Durch das Internet und Social Media scheinen einige meiner Kollegen bereits negative Erfahrungen gemacht zu haben, sodass Klienten bei der Terminvereinbarung den Namen des Verstorbenen genannt haben und im Nachgang dem Medium nachgesagt wurde, die genannten Informationen/Beweise während des Sittings, hätte das Medium gegoogelt oder auf Social Media nachgelesen.

Ich selbst hatte keinerlei solcher Erlebnisse mit meinen Klient:innen bisher. Meine komplette Ponopono-Arbeit steht unter den Werten Klarheit und Transparenz, weshalb ich von vorne herein darum bitte, mir vorab keine Informationen zu übermitteln.

Aus der Sicht eines Mediums

Es gibt auch noch einen weiteren Grund, warum bei der Terminvereinbarung das Terminausmachen im Vordergrund steht. Und zwar ist es für das Medium einfacher den eigenen Verstand auszuschalten, wenn es keine Informationen zum Verstorbenen hat. Du kannst es dir so vorstellen, dass das Medium ein roten Fadenwährend des Sittings hat, an dem er sich entlang hangelt und immer wieder über seine sensitiven und medialen Wahrnehmungskanäle Informationen erhält. Und wenn diese Kanäle zusätzlich von dem Verstand des Mediums unterbrochen werden mit „diese Informationen hattest du schon vorher“, ist es schwieriger zu filtern, ob das jetzt reine Informationen aus dem Jenseits oder ob es der eigene Verstand ist.

Kurzfassung

Umso wichtiger ist es, nur DEINEN Namen zu nennen. Darauf hin machen wir einen Termin für das mediale Sitting aus.

Oftmals sind Klient:innen sehr aufgeregt oder unsicher am Telefon, weil sie nicht recht wissen, was auf sie zukommt. Wenn du noch eine Frage haben solltest, die du vor dem Termin unabdingbar geklärt haben musst und es nichts mit Informationen zum Verstorbenen zu tun hat, kannst du mich das natürlich fragen. Ansonsten kannst du ganz beruhigt sein und dich ohne Bedenken auf den Termin freuen.

Terminvereinbarung

Hier kannst du dir deinen Termin für ein mediales Sitting/Jenseitskontakt buchen.