In diesem Beitrag geht es um die Verbindung zu dir selbst, was negative immer wiederkehrende Gedanken für eine Spirale sein können und was das mit Bewusstsein und Unterbewusstsein zu tun hat. Am Ende bekommst du Tipps, wie du in Verbindung mit dir kommst, und erfährst, was das mit den männlichen und weiblichen Anteilen in dir zu tun hat.
Was ist Ver-Bindung für dich?
Für mich stellt eine Verbindung etwas dar, das mindestens zwei Dinge zusammenbringt, sodass es ein Ganzes gibt. So kann man die Verbindung zu uns selbst sehen. Sie stellt eine Connection zwischen unserem physischen Leib, unserem geistigen Anteil und unserer Seele dar.
Wo wurde dir gezeigt, wie diese Verbindung hergestellt wird?
War es Teil deiner elterlichen Erziehung? Hast du es in Kindergarten oder Schule gezeigt bekommen? War es Teil deiner Ausbildung?
Ich hatte das Glück, mich mit 20 Jahren für Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstseinsarbeit zu interessieren und direkt spirituelle Lehrer kennenzulernen. So durfte ich in etlichen Ausbildungen lernen, wie ich die verschiedenen Anteile in mir verbinde, um auf allen Ebenen im Einklang zu sein.
Sowohl im Rettungsdienst als auch im persönlichen Umfeld habe ich erlebt, wie sich eine Gedanken-Negativ-Spirale aufgrund eigener Überzeugungen in psychische und physische Krankheiten entwickelt. Keine vollständige Verbindung, Harmonie oder Balance kann entstehen, wenn in dir unbewusste verletzte Anteile sind, von denen du bewusst nichts weißt.
Negativ-Gedanken-Spirale, was ist das?
Wir haben ständig Gedankenaneinanderreihungen. Unbewusst. Die Negativ-Gedanken-Spirale umfasst Gedanken, die du dir automatisch sagst und die sich „zwischen“ deine bewussten Gedanken schieben. Deshalb sind sie schwierig wahrzunehmen.
Typische Beispiele: „So blöd kannst auch nur du sein“, „Das schaffe ich sowieso niemals“, „Wie hässlich ich heute wieder aussehe“, „Solche peinlichen Sachen passieren nur mir“.
Kurz: All die Gedanken, die dich abwerten, verurteilen und klein machen. Wenn du dich darin wiedererkennst und gleichzeitig spürst, dass du sensitiv bist, mach den kostenfreien HSP-Test in 3 Minuten online. Hochsensible neigen besonders zu Negativspiralen.
Wie komme ich in Ausgeglichenheit?
Verbindung ist keine Wunderpille, sondern ein Prozess. Ein Kennen-Lern-Prozess von dir selbst. Das ganze Leben ist ein Prozess. Wir machen Erfahrungen, ziehen unsere Schlüsse und machen weiter. Und wer sagt, dass diese Schlüsse die Wahrheit sind?
Schon mal daran gedacht, dass du unbewusst unsichtbare Schutzschilder baust, um niemals wieder Schmerz erleben zu müssen? So beginnt es, dass du Dinge unbewusst aus Angst vor erneutem Schmerz vermeidest, unterdrückst, umgehst.
Resultate aus Vermeidungs- und Schutzverhalten
Es entstehen Energiestaus und Blockaden in Körper und Geist. Statt einer Verbindung herrscht eine Trennung zwischen Körper, Geist und Seele. Diese Trennung ist ein Ungleichgewicht und somit der ideale Nährboden für Krankheit. Mehr dazu in Hochsensible Körper, ein wahres Wunder.
3 Tipps, um eine Verbindung zu dir aufzubauen
Tipp 1, Männliche und weibliche Anteile in Balance bringen
In unserer männlich geprägten Gesellschaft (Hustle-Modus, Macht, Kontrolle, Struktur) vernachlässigen wir oft unsere weibliche Seite (Intuition, Urvertrauen, Hingabe, Träumen, Heilung). Jeder Mensch trägt beide Anteile in sich. Sie sind in Harmonie, wenn deine Handlungen eine Mischung aus Verstand (männlich) und Intuition (weiblich) sind.
Sorg gut für dich. Nimm dir Zeit alleine. Das kann sein: 5 Minuten hinsitzen und auf den Atem konzentrieren, Yoga, Meditation, alleine spazieren gehen, ein Bad nehmen.
Tipp 2, Beobachte deine Gedanken
Frage dich: Wie sprichst du mit dir? Hart und verurteilend oder liebevoll und mitfühlend? Wann gerätst du außer Balance? Was passiert genau? Wo ist der Beginn? In dir oder im Außen?
Beantworte diese Fragen schriftlich als Journaling. So kommen nochmal andere Erkenntnisse, als wenn du sie nur im Kopf beantwortest.
Tipp 3, Hole Unterbewusstes ins Bewusstsein
Nur 10 Prozent erleben wir bewusst im Alltag, 90 Prozent läuft unterbewusst ab. Umso mehr du dein Unterbewusstsein kennst, umso mehr kommst du in Verbindung mit dir. Werkzeuge dafür: Pendeln (siehe Pendeln, der Weg zu mehr Klarheit, Intuition und Balance), Tarot (Tarot, Hexerei oder Coachingtool) oder Schweigeretreats (Schweigekloster, tatsächlich so still).
Coaching, um Unbewusstes ins Bewusstsein zu holen
Ich habe ein Coaching-Konzept entwickelt, das aus Hypnose-Blockadenlösung, Pendelarbeit, Energiearbeit und ätherischen Ölen besteht. Das Ziel ist es, dein Ich-Bewusstsein, dein Vertrauen und deine Intuition zu stärken und alte Glaubensmuster aufzulösen.
Mehr zur 1:1 Ponopono Sitzung findest du auf der Service-Seite.
Häufige Fragen zur Verbindung mit dir selbst (FAQ)
Wie erkenne ich, ob ich noch in Verbindung mit mir bin?
Wenn du oft müde, gereizt, antriebslos oder ohne klare Richtung bist und das Gefühl hast, ständig im Außen unterwegs zu sein, ist die Verbindung wahrscheinlich schwach.
Wie lange dauert es, die Verbindung wiederaufzubauen?
Erste spürbare Veränderungen oft nach 2 bis 4 Wochen konsequenter Praxis. Tiefere Veränderungen brauchen 3 bis 6 Monate.
Brauche ich dafür einen Coach?
Nicht zwingend. Selbstreflexion, Journaling und Meditation kannst du allein praktizieren. Wenn du jedoch tiefe Themen lösen willst, ist eine professionelle Begleitung oft hilfreich.
Kann Pendeln dabei helfen?
Sehr. Pendeln macht unbewusste Themen sichtbar. Mehr dazu im Pendeln-Pillar.
Was ist mit Männern, müssen die das auch?
Die Verbindung zu sich selbst ist für alle Geschlechter wichtig. Die männliche und weibliche Energie balancieren sich auch in Männern.
Dein nächster Schritt
1:1 Coaching für tiefere Verbindung. Ponopono Sitzung anfragen.
Mit Pendeln Unbewusstes sichtbar machen. Pendeln-Pillar lesen.
Schweigeretreat als Selbstreflexions-Tool. Meinen Erfahrungsbericht lesen.


